Das Verhalten der Arbeitskräftenachfrage
Sozialwissenschaftliche Studien
Wenn die internationalen Verflechtungen dichter werden, das Wirtschaftsleben allgemein eine Beschleunigung erfährt, dann wächst der Konkurrenzdruck. Das zwingt Arbeitgeber, Lohnkosten spürbar niedrig zu halten und die qualitativen Anforderungen kräftig anzuheben. Die vorliegende empirische Studie belegt, dass die Arbeitswelt mehr und mehr einer Sortiermaschine gleicht: die schwächeren Arbeitskräfte werden ausgefiltert. Gleichzeitig fallen die Marktchancen, denn die lebhafte Nachfrage verstärkt den Mechanismus, und das unabhängig von der Intensität der Suche nach Arbeitskräften. Wie verhalten sich jene, die Arbeitskräfte suchen? Die Studie, eine theoretisch differenzierte und empirisch abgesicherte Analyse, wendet sich an Arbeitsmarktforscher, an Personalverantwortliche und an alle Praktiker, die über Arbeitskräfte entscheiden. Mit einem Vorwort von Kurt W. Rothschild.
340 Seiten
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